{"id":22576,"date":"2022-06-28T00:00:00","date_gmt":"2022-06-27T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/mm-live.digilicious.cloud\/news\/mmgroup\/die-12500-personen-innovationsabteilung\/"},"modified":"2024-09-13T14:29:10","modified_gmt":"2024-09-13T12:29:10","slug":"die-12500-personen-innovationsabteilung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/mm.group\/de\/news\/packaging\/die-12500-personen-innovationsabteilung\/","title":{"rendered":"Die 12.500-Personen- Innovationsabteilung"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"\" alt=\"Die 12.500-Personen- Innovationsabteilung\"><\/p>\n<p>Viele Wege f\u00fchren zu innovativen Ideen. Oft steht am Anfang ein inspirierendes Kundenbriefing, oft gezielte Marktforschung und manchmal auch einfach ein spontaner Einfall beim Einkauf im Supermarkt oder bei der Lieferung des n\u00e4chsten E-Commerce-Produkts. Die vielen Ideen und Ans\u00e4tze innerhalb eines gro\u00dfen Konzerns zu kanalisieren, priorisieren und mit seinem Team umzusetzen \u2013 das ist die Aufgabe von Andreas Macku. Bei ihm laufen seit einigen Monaten alle F\u00e4den rund um Innovation bei MM Packaging zusammen. \u00bbSie d\u00fcrfen sich das aber nicht so vorstellen, dass da nur zwei oder drei Leute im Keller sitzen und etwas entwickeln\u00ab, sagt Macku. Er versucht, die Kreativit\u00e4t und Vorstellungskraft aller Mitarbeiter so gut wie m\u00f6glich zu nutzen, um neuartige Verpackungsl\u00f6sungen zu schaffen.<\/p>\n<p><strong>Bei \u00bbWE.INVENT\u00ab gr\u00fcbeln alle mit<\/strong><\/p>\n<p>\u00bbF\u00fcr uns z\u00e4hlt jede Idee und wir wollen, dass alle daran beteiligt sind\u00ab, sagt Andreas Macku. \u00bbAus diesem Grund haben wir we.invent eingef\u00fchrt, eine konzernweite Plattform, um Ideen zu sammeln und zu teilen.\u00ab Zum ersten Mal in der Geschichte von MM wurden Ende 2021 mehr als 12.500 Mitarbeiter aktiv aufgerufen, ihre eigenen Ideen \u00fcber das neue Tool einzureichen \u2013 auf die besten Vorschl\u00e4ge warten tolle Preise.<br \/> Aber auch im kleineren Rahmen werden Mitarbeiter dabei eingebunden, Innovationen zu entwickeln. \u00bbWir sind auch schon in Superm\u00e4rkte gegangen und haben uns angesehen, wie bestimmte Produkte verpackt sind\u00ab, berichtet Macku. \u00bbMit einer internen Mitarbeiterbefragung haben wir dann Anregungen f\u00fcr eine attraktivere und gleichzeitig zu 100 Prozent recyclingf\u00e4hige Alternative gesammelt.\u00ab<\/p>\n<p><strong>Von der Idee zur Marktreife<\/strong><\/p>\n<p>Wenn die ersten Prototypen entstehen, m\u00fcssen Macku und sein Team viele Punkte ber\u00fccksichtigen, um die optimale L\u00f6sung zu finden: \u00bbWelches Material verwende ich f\u00fcr diese Anwendung? Welche Konstruktion wird eingesetzt? Wie erfolgt der Transport? Wie wird beim Kunden abgepackt? Parallel dazu kl\u00e4ren wir mit unseren Experten in der Produktion, wie sich das Produkt mit welchem Aufwand herstellen l\u00e4sst. Und wir bewerten, wie viel besser diese L\u00f6sung recyclingf\u00e4hig ist als das, was sich jetzt am Markt befindet.\u00ab<br \/> Gemeinsam mit dem Kunden geht es dann in die hei\u00dfe letzte Runde und Abpacktests stehen an: \u00bbDabei testen wir das Handling der Verpackung in der Praxis: Wie schnell l\u00e4sst sie sich bef\u00fcllen? Passt sie gut zum Transportgebinde? &#8230;\u00ab L\u00e4uft alles glatt, steht der Markteinf\u00fchrung nichts mehr im Weg.<\/p>\n<p><strong>Es geht immer noch besser<\/strong><\/p>\n<p>\u00bbEin Ver\u00adpackungsprojekt ist f\u00fcr mich erst abgeschlossen, wenn ich es als Konsument im Gesch\u00e4ft kaufen kann\u00ab, sagt Andreas Macku \u2013 aber ganz abschlie\u00ad\u00dfen scheint er auch in diesem Moment nicht zu k\u00f6nnen: \u00bbDa achten wir dann sehr selbstkritisch darauf, wie etwas aussieht und wie man es f\u00fcr weitere Anwendungsgebiete optimieren kann \u2013 weil f\u00fcr das eine Produkt passt es vielleicht, aber f\u00fcr das andere muss es noch besser sein.\u00ab<\/p>\n<h2>In der Pipeline<\/h2>\n<p><strong>Karton-Twister-System<\/strong><\/p>\n<p>Wie kann man bei einem Schoko- Adventkalender Plastik sparen? Indem man den innenliegenden Kunststofftray durch eine Kartonlo\u0308sung ersetzt, die MM proaktiv entwickelt hat: Ein flacher Karton wird so eingeschnitten, dass sich auf Druck spiralfo\u0308rmige Vertiefungen ergeben, die die Schokostu\u0308cke in der richtigen Position halten. \u00bbEine geniale Idee, die ich mir durchaus auch fu\u0308r andere Produkte vorstellen kann\u00ab, meint Andreas Macku.<\/p>\n<h2>Schon im Supermarkt<\/h2>\n<p><strong>Pralinenschachteln fu\u0308r ganz Europa<\/strong><\/p>\n<p>Ein gro\u00dfer Su\u0308\u00dfwarenhersteller suchte eine einzigartige Verpackung fu\u0308r seine Pralinen. Alleine 20 Personen aus dem MMP-Innovations-Netzwerk waren involviert, um Kartonsorten, Konstruktion Perforationen und Klebeverfahren zu testen und zusammen mit dem Maschinenhersteller und dem Kunden die perfekte Verpackung zu kreieren. Nach mehreren Monaten der Entwicklung und Abstimmung stand die neue Verpackung, die nun fu\u0308r den gesamten europa\u0308ischen Markt produziert wird.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Viele Wege f\u00fchren zu innovativen Ideen. Oft steht am Anfang ein inspirierendes Kundenbriefing, oft gezielte Marktforschung und manchmal auch einfach ein spontaner Einfall beim Einkauf im Supermarkt oder bei der Lieferung des n\u00e4chsten E-Commerce-Produkts. 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